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	<title>Interflugs</title>
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	<description>Autonome studentische Vorhaben an der UdK Berlin seit 1989</description>
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		<title>Eine Berliner Hochschule ist in Gefahr</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche brachte eine bedrückende Nachricht zum Vorschein. Eine der Berliner Kunsthochschulen (HfS &#8220;Ernst Busch&#8221;) wird durch unverständliche und kurzfristig gedachte Sparmaßnahmen zu Fall gebracht. Interflugs bitte alle Studierenden sich bei diesem Protest gegen diesen Entschluss zu beteiligen: +++DONNERSTAG, 3.5., 17 UHR!!+++ ANLASS: DELIGIERTENKONFERENZ DES ORTSVERBANDS BERLIN-MITTE...<a href="http://www.interflugs.de/2012/04/eine-berliner-hochschule-ist-in-gefahr/" class="more-link">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Woche brachte eine bedrückende Nachricht zum Vorschein. Eine der Berliner Kunsthochschulen (HfS &#8220;Ernst Busch&#8221;) wird durch unverständliche und kurzfristig gedachte Sparmaßnahmen zu Fall gebracht. Interflugs bitte alle Studierenden sich bei diesem Protest gegen diesen Entschluss zu beteiligen:</p>
<p>+++DONNERSTAG, 3.5., 17 UHR!!+++</p>
<p>ANLASS: DELIGIERTENKONFERENZ DES ORTSVERBANDS BERLIN-MITTE DER SPD</p>
<p>ORT: VORPLATZ DER ERNST-REUTER-OBERSCHULE</p>
<p>STRALSUNDER STRASSE 54, 13355 BERLIN</p>
<p>KONTAKT:WWW.FACEBOOK.COM/DERBAUHFS</p>
<p>http://www.petitiononline.de/petition/der-bau-zentralstandort-hochschule-fuer-schauspielkunst-ernst-busch-berlin/937<span id="more-1005"></span></p>
<p><strong>Zentralstandort Chausseestraße</strong></p>
<p>Seit 15 Jahren ist ein gemeinsamer Campus für die Hochschule „Ernst Busch“ in Planung, der nun, kurz vor Baubeginn, von der SPD gekippt werden soll. Als Grund werden Mehrkosten angegeben, die 1,8 Millionen über den genehmigten Baukosten liegen. Dies scheint in Anbetracht der 4 Millionen Euro, die bereits vom Land Berlin investiert worden sind (u.a. 500.000 Euro für das Grundstück in der Chausseestraße), eine Farce zu sein. Die Hochschule hat bereits Abstriche und Kompromisse in Höhe von 4,7 Millionen gemacht und auf Räume und Ausstattung verzichtet, die in der Raumbedarfsplanung von der SPD eigentlich genehmigt waren. Außerdem hat sie sich bereit erklärt, auf die verbleibenden 1,8 Millionen zu verzichten :</p>
<p>Außenmöblierung und Begrünung im Gartenteil -130.000 EUR</p>
<p>Mensa/Cafeteria -730.000 EUR</p>
<p>Kunst am Bau -240.000 EUR</p>
<p>Obere Studiobühne -550.000 EUR</p>
<p>Durch die Streichung dieser Räume werden weitere 1.65 Millionen Euro am Bau eingespart, die mit den Rücklagen der HfS die von der SPD kritisierten 1.85 Millionen ergeben. Diese Zahlen wurden gestern veröffentlicht und somit dürfte die Kostenüberschreitung kein Argument mehr für den Baustop in der Chausseestraße sein. Ein Flügel der SPD schlägt vor, statt des Neubaus lieber die einzelnen Standorte zu sanieren und somit einen Betrag einzusparen, welcher für die Verbesserung der Berliner Grundschulen genutzt werden soll. Dieser Vorschlag ist sowohl unkonkret wie unverschämt. Er ist eine kurzfristig gedachte Sparmaßnahme, die letztendlich erhebliche Mehrkosten verursachen würde.</p>
<p>Eine Sanierung des Standorts Schöneweide ist, aufgrund der Asbestbelastung bei laufendem Schulbetrieb nicht möglich. Ein solcher Neubau wäre im angegebenen Rahmen von 10 Millionen Euro niemals finanzierbar. Die Schule müsste in einem solchen Fall in zunächst als Provisorium gedachte Container ausweichen und womöglich dort für längere Zeit bleiben.</p>
<p>Letztendlich könnte das gar das „Aus“ der Schauspielabteilung bedeuten. Einen innerhalb verschiedener Bildungseinrichtungen initiierten Kulturkampf können wir nicht akzeptieren, genauso wenig wie die Tatsache, zu einem Spielball eines innerparteilichen Ränkespiels der SPD zu werden.</p>
<p>Wir, als Studentenschaft, dürfen dies nicht zulassen und fordern deshalb den Senat des Landes Berlin auf, den Neubau nicht zu stoppen. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass eine für die Stadt historisch wie kulturell so bedeutende Hochschule nicht der Willkür der Politik ausgesetzt bleibt.</p>
<p>Wir begreifen das Theater als politischen Raum. Die Studiengänge im Bereich Theater sind aufeinander angewiesen, die räumliche Trennung behindert seit Jahren die Zusammenarbeit. Vereinzelung kann nicht zu fruchtbarer künstlerischer Arbeit führen.</p>
<p>Wir haben ein Statement:</p>
<p>BAU AUF.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ausleihe in den Semesterferien</title>
		<link>http://www.interflugs.de/2012/02/the-loans-opening-hours/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vorlesungsfreien Zeit ist die Geräte-Ausleihe an folgenden Tagen geöffnet (jeweils 15-18 Uhr): 20. Februar 2012 27. Februar 2012 12. März 2012 26. März 2012 16. April 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vorlesungsfreien Zeit ist die Geräte-Ausleihe an folgenden Tagen geöffnet (jeweils 15-18 Uhr): <img title="Weiterlesen …" src="http://www.interflugs.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<ul>
<li>20. Februar 2012</li>
<li>27. Februar 2012</li>
<li>12. März 2012</li>
<li>26. März 2012</li>
<li>16. April 2012</li>
</ul>
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		<title>BEHAVING DIFFERENTLY!</title>
		<link>http://www.interflugs.de/2012/01/behaving-differently/</link>
		<comments>http://www.interflugs.de/2012/01/behaving-differently/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Lecture series coming up! &#8220;The State (&#8230;) is a condition, a certain relationship between human beings, a mode of human behavior; we destroy it by contracting other relationships, by behaving differently.&#8221; Gustav Landauer A lecture series on models of resistant economies in art and cultural work. Organised by...<a href="http://www.interflugs.de/2012/01/behaving-differently/" class="more-link">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lecture series coming up!</p>
<p><em>&#8220;The State (&#8230;) is a condition, a certain relationship between human beings, a mode of human behavior; we destroy it by contracting other relationships, by behaving differently.&#8221;</em> Gustav Landauer<br />
<strong>A lecture series on models of resistant economies in art and cultural work.</strong> <strong>Organised by Interflugs, the autonomous students organisation at the UdK Berlin.</strong></p>
<ul>
<li><strong>24.11.11 </strong>Oliver Clemens:<strong> </strong><a title="COMMON CITY" href="http://www.interflugs.de/events/common-city/"><strong>Common City</strong></a></li>
<li><strong>10.01.12 </strong>Natascha Sadr Haghighian: <a href="http://www.interflugs.de/events/behaving-differently-natascha-sadr-haghighian/"><strong>SOLO SHOW &#8211; On questions of authorship, division of labour and value added in contemporary art</strong></a></li>
<li><strong>26.01.12 </strong>Constanze Kurz (Chaos Computer Club) und Dmytri Kleiner (Telekommunisten Network):<strong> </strong><a title="BEHAVING DIFFERENTLY! Constanze Kurz &amp; Dmitry Kleiner" href="http://www.interflugs.de/events/en-behaving-differently-constanze-kurz-dmitry-kleiner/"><strong>The Price and Value of Free Culture</strong></a></li>
<li><strong>02.02.12 </strong>Société Réaliste:<strong> <a title="BEHAVING DIFFERENTLY! Societé Réaliste" href="http://www.interflugs.de/events/invent-invest/">Invest/Invent</a></strong></li>
<li><strong>25.2.12</strong> And the Houses were empty: An event on the crisis</li>
<li><strong>17.04.12 </strong>Temporary Services: <strong><strong>Radical space for art</strong></strong></li>
<li><strong>24.04.12 </strong>Åsa Sonjasdotter:<strong> </strong><a title="BEHAVING DIFFERENTLY! Åsa sonjasdotter" href="http://www.interflugs.de/events/behaving-differently-asa-sonjasdotter/"><strong>Potato Perspective and notions on formal and informal circulation of knowledge</strong></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&#8220;Der Staat ist ein Verhältnis, ist eine Beziehung zwischen den Menschen, ist eine Art, wie die Menschen sich zueinander verhalten; und man zerstört ihn, indem man andere Beziehungen eingeht, indem man sich anders zueinander verhält.&#8221;</em> Gustav Landauer<br />
<strong>Eine Veranstaltungsreihe zu widerständigen Ökonomien in Kunst und Kultur organisiert von Interflugs, der autonomen Studierendenorganisation der UdK Berlin.</strong></p>
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		<title>Gut Gehen</title>
		<link>http://www.interflugs.de/2012/01/gut-gehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.interflugs.de/?p=942</guid>
		<description><![CDATA[Interflugs präsentiert: Workshop mit Elke Schmid - GUT GEHEN - 21. Januar 2012 in der Hardenbergstr. 33 / Raum 110 Zeiten: 11- 14 Uhr oder 15 &#8211; 18 Uhr Dieser Workshop ist ein dreistündiger Einführungsworkshop, der sich an alle Menschen richtet, die interessiert daran sind Ihr eigens Gehen...<a href="http://www.interflugs.de/2012/01/gut-gehen/" class="more-link">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interflugs präsentiert:</p>
<p><strong>Workshop</strong> <strong>mit Elke Schmid<br />
</strong><strong>- GUT GEHEN -</strong></p>
<p>21. Januar 2012<br />
in der Hardenbergstr. 33 / Raum 110<br />
Zeiten: 11- 14 Uhr oder 15 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Dieser Workshop ist ein dreistündiger Einführungsworkshop, der sich an alle Menschen richtet, die interessiert daran sind Ihr eigens Gehen genauer zu analysieren und zu verstehen. Gehen wird hierbei als ein komplexer, ganzkörperlicher Bewegungsablauf verstanden, der in der Arbeit in all seine Einzelteiel zerlegt wird, um anschließend bewusster damit umgehen zu können. Es gibt die Möglichkeit nach dem Workshop einen kontinuierliches Training zu besuchen.<span id="more-942"></span>Das Gehen ist so selbstverständlich wie das Atmen. Deshalb denken wir nicht weiter darüber nach. Evolutionär betrachtet, kommt der Mensch aus dem Vier-Beiner-Gang. Kinder erlernen das Gehen gegen Ende des ersten Lebensjahres – über Krabbeln, Stehen und Fallen. Deshalb nennt man das Gehen in Fachkreisen auch „verhindertes Fallen“, das bei jedem Schritt ausgeglichen werden muss. Von Anfang an bewegt sich das gesunde Kind im Gehen ganz natürlich, genauso wie es intuitiv richtig atmet.</p>
<p>Doch mit dem Druck des Erwachsens vermindert sich häufig diese natürliche Bewegung. Das Haltung-im-Leben-annehmen wird oftmals zum Festhalten, verbunden mit minimalen körperlichen Verschiebungen. Diese Verschiebungen aus der Körpermitte manifestieren sich über viele Jahre hinweg, wirken sich auf alle Gelenke aus und sind als gewohnter Bewegungsablauf im Körper abgespeichert. Rücken-, Hüft- und Knieprobleme können die Folgen sein. Solche Verschiebungen lassen sich durch Korrekturen wieder optimieren, indem man den Bewegungsablauf neu kodiert.</p>
<p>GUT GEHEN heißt BEWEGTER ZU GEHEN – und das ermöglicht uns im Alltag eine unterbewusste Eigenwahrnehmung, mit der wir mehr in der Welt und in der Gegenwart sind. Bewegtes Gehen aus der eigenen Körpermitte stärkt unser Selbstbewusstsein und unsere Selbstbewusstheit. Bewegtes Gehen ermöglicht in der Darstellenden Kunst die optimale Umsetzung von Körpersprache ohne die Verzerrung der eigenen Verschiebungen. Bewegtes Gehen ist darüber hinaus auch im ökologischen Sinne nachhaltig – denn es basiert auf den körpereigenen Ressourcen, baut Stress ab und vitalisiert unsere Gesundheit. Energien kommen ins Rollen &#8211; nicht wir gehen, in großer Anstrengung &#8211; es geht. Es kommt in Gang und beginnt zu fließen, bei jedem noch so kleinen Weg.</p>
<p>Anmeldungen an <a href="m&#97;il&#116;&#111;&#58;&#105;&#102;l&#117;&#103;s&#64;in&#116;e&#114;flu&#103;&#115;.d&#101;">iflugs(a)interflugs.de</a></p>
<p>Bis zu 12 Teilnehmer!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>dffb-Studierendenvertretung aufgelöst</title>
		<link>http://www.interflugs.de/2011/12/dffb-studierendenvertretung-aufgelost/</link>
		<comments>http://www.interflugs.de/2011/12/dffb-studierendenvertretung-aufgelost/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir solidarisieren uns mit den Studierenden der dffb, die ein Zeichen setzen gegen die fortschreitende Entdemokratierung akademischer Selbstverwaltung: „Die studentische Vollversammlung stellt mit ihrer Entscheidung klar, dass sie nicht weiter eine Alibifunktion in einer dysfunktionalen akademischen Selbstverwaltung übernehmen will.” aus dem offenen Brief der dffb-Studierenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir solidarisieren uns mit den Studierenden der dffb, die ein Zeichen setzen gegen die fortschreitende Entdemokratierung akademischer Selbstverwaltung:</p>
<blockquote><p>„Die studentische Vollversammlung stellt mit ihrer Entscheidung klar, dass sie nicht weiter eine Alibifunktion in einer dysfunktionalen akademischen Selbstverwaltung übernehmen will.”</p></blockquote>
<p>aus dem <a title="offener Brief der dffb-Studierenden" href="http://filmtagebuch.blogger.de/stories/1958662/">offenen Brief der dffb-Studierenden</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»Imagine! Other Europes«</title>
		<link>http://www.interflugs.de/2011/11/interflugs-bei-imagine-other-europes/</link>
		<comments>http://www.interflugs.de/2011/11/interflugs-bei-imagine-other-europes/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 19:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.interflugs.de/?p=842</guid>
		<description><![CDATA[Interflugs nimmt an der Konferenz &#8220;Imagine! Other Europes&#8221; teil. Come on, come all! Imagine! Other Europes Open Workshop November 4 &#8211; 5, 2011 Ballhaus Naunynstraße • Naunynstr. 27 •  10997 Berlin Europe is literally the creation of the Third World.   Frantz Fanon, The Wretched of the Earth...<a href="http://www.interflugs.de/2011/11/interflugs-bei-imagine-other-europes/" class="more-link">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interflugs nimmt an der Konferenz &#8220;Imagine! Other Europes&#8221; teil.</p>
<p>Come on, come all!</p>
<p><strong>Imagine! Other Europes</strong><br />
Open Workshop</p>
<p>November 4 &#8211; 5, 2011<br />
Ballhaus Naunynstraße • Naunynstr. 27 •  10997 Berlin</p>
<p><span id="more-842"></span><em>Europe is literally the creation of the Third World.  </em><br />
<em>Frantz Fanon, The Wretched of the Earth (1963)</em></p>
<p>For one year we have been researching alternative visions and practices of  Europe:<br />
Visions and practices reaching beyond the discursive and political borderlands of the current European Union.<br />
Visions and practices of postnational, postcapitalist, postsocialist, postcolonial, postmigrant Europes.<br />
Europes invoked in the work of cultural and political activists.<br />
Work done at the junctions of urban mobilities.<br />
In this collaborative workshop, we invite discussions across projects, genres, and places: from Cluj (Romania) to Berlin (Germany), from ethnography to popculture, from Neue Slowenische Kunst to postmigrant theatre and postcolonial activism.<strong></strong></p>
<h3>Friday, November 4</h3>
<p><strong>10.00      opening – welcome</strong><br />
<strong>Arts and Politics of Urban Resistance • The city as social and cultural laboratory • Post/transnational appropriations of urban space? • Strategies for changing realities</strong><br />
Presentations and discussions with: Volkan Türeli (Akademie der Autodidakten, Ballhaus Naunynstraße, Berlin) • Christian Kopp (Berlin Postkolonial) • Christina Kral (FabAgit) • Laura Panait (Fabrica de Pensule, Cluj) • Gudrun von Rissenbeck (Haus Schwarzenberg, Berlin) • Josephine Apraku (Nächste Ausfahrt Wedding, Berlin) • Moira Zoitl (Projektteam Other Possible Worlds, NGBK, Berlin) • Heike Budschinski, Bianca Ludewig (Other Europes research team, Berlin)</p>
<p><strong>15.30     In Search of Common Grounds: The Return of the Collective? • Lessons from postsocialism: Re-envisioning the state and the social • Precarious citizens of Europe: unite!? • Critical and collaborative entanglements with European governance</strong><br />
Presentations and discussions with: Amaro Drom (Berlin) • interflugs (Berlin) • Kornelia Ehrlich, Alexander Nym (NSK Lipsk) • Daphne Büllesbach (European Alternatives, Berlin) • Anna Pázsint, Daniel Peslari, Diana Prisacariu (European Alternatives, Cluj) • Sophia Lalopoulos (Real Democracy Now, Greece/Berlin) • Roland Schefferski (Slubfurt City) • Luisa Maria Schweizer, Rika Spiekermann, Nico von Neudeck (Other Europes research team, Berlin)</p>
<p><strong>18.30      Volkan T. • Performance</strong></p>
<p><strong>21.30      Book launch and party:</strong></p>
<p>“State Of Emergence – The First NSK Citizens’ Congress” (Poison Cabinet Press / Plöttner-Verlag 2011) with Alexei Monroe and Avi Pitchon, London (DJs: Codex Europa &amp; Avi Pitchon), Ballhaus Naunynstraße, Bar</p>
<h3>Saturday, November 5</h3>
<p><strong>10.00     The “Post-Other” as Avantgarde? • Beyond European parochialism: Struggles against and desire for “Otherness” • Unsuspected collaborations • Post-identitarian futures of Europe?</strong><br />
Talkshow with: Amaro Drom (Berlin) • Sermin Langhoff (Ballhaus Naunynstraße, Berlin) • Manuela Bojadzijev (Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt Universität, Berlin) • Alexei Monroe (NSK curator and cultural theorist, London) • Bonaventure Soh Bejeng Ndikung (Savvy Contemporary, Berlin) • Other Europes research team (Berlin)</p>
<p><strong>15.00     Constructing realities</strong><br />
Reality game workshop with Michael Kurzwelly (Slubfurt City / Nowa Amerika)</p>
<p><strong>17.00     Final discussion and future perspectives</strong></p>
<p><strong>21.30     After Workshop Party</strong><br />
at Rroma Aether Klub Theater, Boddinstraße 5, 12053 Berlin</p>
<p>Organized by • the “Other Europes” research team: Heike Budschinski, Kornelia Ehrlich, Anna Friedrich, Arun Frontino, Maria Hoffmann, Bianca Ludewig, Nicolai von Neudeck, Pantelis Pavlakidis, Regina Römhild, Luisa Maria Schweizer, Rika Spiekermann<br />
Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt-Universität, Möhrenstr. 41, 10117 Berlin<br />
www.euroethno.hu-berlin.de/forschung/labore/europa</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>http://www.euroethno.hu-berlin.de/einblicke/aktuelles/veranstaltungen_content/imagine-other-europes-workshop-im-ballhaus-naunynstrase</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raumänderung Komplizinnen Workshop!</title>
		<link>http://www.interflugs.de/2011/10/en-raumanderung-komplizinnen-workshop/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.interflugs.de/?p=820</guid>
		<description><![CDATA[Der Workshop &#8220;Komplizinnen: Subjektivität. Kunst. Politik.&#8221; mit Margit Czenki findet nicht wie im Newsletter angekündigt in Raum 004 statt, sondern in der alten Aula (Raum 201). Wir freue uns auf euch! Hier nochmal die Ankündigung: Plötzlich gibt es wieder Unruhe, zivilen Widerstand, soziale Bewegungen, Hausbesetzungen, außerparlamentarische Selbstorganisation, politische...<a href="http://www.interflugs.de/2011/10/en-raumanderung-komplizinnen-workshop/" class="more-link">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Workshop<strong> &#8220;Komplizinnen: Subjektivität. Kunst. Politik.&#8221; </strong>mit Margit Czenki findet nicht wie im Newsletter angekündigt in Raum 004 statt,<strong> sondern in der alten Aula (Raum 201).</strong></p>
<p><span id="more-820"></span></p>
<p>Wir freue uns auf euch!</p>
<p>Hier nochmal die Ankündigung:</p>
<div>
<p>Plötzlich gibt es wieder Unruhe, zivilen Widerstand, soziale Bewegungen, Hausbesetzungen, außerparlamentarische Selbstorganisation, politische Diskussionen und Massenproteste, geprägt von performativen Techniken, künstlerische Ausdrucksformen, mediale Taktiken. Vor diesem Hintergrund sind Künstler_innen herausgefordert, zu überprüfen, ob die in den letzten Jahrzehnten eingeübten Haltungen und Ausstellungspraxen noch Gültigkeit haben, und welche Rolle künstlerische Arbeit in den sich rasant ausbreitenden emanzipatorischen Prozessen spielen könnte.</p>
<p>In dem zweitägigen Workshop mit <a href="http://www.margitczenki.net/">Margit Czenki</a> geht es darum, ob Begriffe wie Aktivist_in, Künstler_in, Filmemacher_in noch brauchbar sind, oder ob wir fluidere Formen, Praxen und Rollenbeschreibungen entwickeln können. Im Verlauf des Workshops diskutiert die Künstlerin und Filmemacherin Arbeiten aus den letzten Jahrzehnten – und möchte mit den Studierenden ins Gespräch darüber kommen, woran sie arbeiten. Welche (künstlerischen oder anderen) Produkte oder Aktionen haben euch in der letzten Zeit interessiert, begeistert oder verstört? Wie bringt ihr politisches Engagement und Kunst zusammen? Oder genießt ihr die Diskrepanz? Welche Rolle spielt Subjektivität in eurer Kunst – in eurer politischen Praxis?</p>
<p>Es beginnt mit einer Filmvorführung im Arsenal: Czenkis Spielfilm “Komplizinnen” aus dem Jahr 1987 beschäftigt sich mit dem Leben im Frauenknast und basiert auf autobiographischen Erfahrungen der Filmemacherin. “Komplizinnen” beschreibt das Leben und den alltäglichen Widerstand im Gefängnis aus Sicht der Hauptfigur Barbara (Pola Kinski), verurteilt wegen Bankraub aus einem undogmatischen linken Zusammenhang heraus. Der Film durchkreuzt Politik und Alltag, Geschlechterrollen und widerständige Taktiken. Einführung durch die Filmemacherin.</p>
<p>Im Workshop mit Interflugs gehts am nächsten Tag um Austausch. Margit Czenki stellt in einem weiteren Input eigene und andere Arbeiten aus unterschiedlichsten Zusammenhängen vor. Vor allem soll es aber darum gehen, mit euch ins Gespräch zu kommen – bitte bringt eigene Arbeiten, Projekte, Skizzen, Beispiele aus dem Netz, Dinge die euch faszinieren, Filme die nicht funktionieren, Sachen die ihr ablehnt oder euch anregen und inspirieren mit!</p>
<p><a href="http://www.arsenal-berlin.de/kalender/filmreihe/calendar/2011/october/26/article/2981/2796.html"><strong>MITTWOCH 26.10 16:30 SCREENING VON “KOMPLIZINNEN” IM ARSENAL </strong>(Institut für Film- und Videokunst, Potsdamer Platz)</a><br />
im Rahmen von SO IS THIS. NOW der Filmreihe der Klasse für Zeitbasierte Medien und Performance, organisiert von Madeleine Bernstorff und Interflugs</p>
<p><strong>DONNERSTAG 27.10 11:00 -17:00 WORKSHOP “KOMPLIZINNENSCHAFT: SUBJEKTIVITÄT. KUNST. POLITIK.” MIT MARGIT CZENKI</strong> (Universität der Künste Berlin, Hardenbergstraße 33 / Alte Aula)<br />
organisiert von Interflugs Lecture Series, der Veranstaltungsreihe der autonomen Studierendenorganisation der UdK Berlin</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues von der Projektförderung</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Projektförderung haben sich einige kleine Dinge geändert: Für finanzielle Unterstützung (Materialkosten) gibt es ab sofort einmal im Monat ein spezielles Plenum, an dem Projekte vorgestellt und die Förderungen besprochen werden können. Diese Treffen werden während des Semesters in der Regel am 3. Montag des Monats stattfinden, hier...<a href="http://www.interflugs.de/2011/10/neues-von-der-projektforderung/" class="more-link">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Projektförderung haben sich einige kleine Dinge geändert: Für finanzielle Unterstützung (Materialkosten) gibt es ab sofort einmal im Monat ein spezielles Plenum, an dem Projekte vorgestellt und die Förderungen besprochen werden können.</p>
<p>Diese Treffen werden während des Semesters in der Regel am 3. Montag des Monats stattfinden, hier gibt es die <a title="Projektförderung" href="http://www.interflugs.de/projektforderung/">genauen Daten und Bedingungen</a>.</p>
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		<title>WORKSHOPS !</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Frei und umsonst : Unsere Workshops sind für alle die mitmachen wollen. 28.09. + 29.09.2011      Photoshop Workshop Einführung und Übungen, gerne auch an eigenen Projekten, wenn möglich eigenen Laptop mitbringen. 30.09. + 01.10.2011       Workshop Sound Basics Ziel des Workshops ist es, endlich mal einen guten Ton...<a href="http://www.interflugs.de/2011/09/workshops/" class="more-link">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frei und umsonst : Unsere Workshops sind für alle die mitmachen wollen.</p>
<p><span id="more-786"></span></p>
<p><strong>28.09. + 29.09.2011      Photoshop Workshop</strong></p>
<p>Einführung und Übungen, gerne auch an eigenen Projekten, wenn möglich eigenen Laptop mitbringen.</p>
<p><strong>30.09. + 01.10.2011       Workshop Sound Basics</strong></p>
<p>Ziel des Workshops ist es, endlich mal einen guten Ton aufnehmen zu können und ihn in einem einfach zu bedienenden Programm (audacity) zu bearbeiten.<br />
Welche Mikrophone brauche ich für mein Projekt? Welche Aufnahmesituation habe ich? Wie kann ich meinen Ton retten?  (&#8230;)</p>
<p>Beginn jeweils um 11h (eher pünktlich)</p>
<p>Anmeldung unter / apply at<br />
<a href="&#109;&#97;ilto&#58;sc&#104;ni&#116;t&#112;&#108;&#97;&#116;&#122;&#64;i&#110;t&#101;rf&#108;&#117;&#103;&#115;&#46;de">schnittplatz(a)interflugs.de</a></p>
<p>max.8 Teilnehmer_innen</p>
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		<title>Outlawing of the Copenhagen Free University</title>
		<link>http://www.interflugs.de/2011/08/outlawing-of-the-copenhagen-free-university/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 15:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>konz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.interflugs.de/?p=768</guid>
		<description><![CDATA[Statement in relation to the outlawing of the Copenhagen Free University: All power to the free universities of the future! The Copenhagen Free University was an attempt to reinvigorate the emancipatory aspect of research and learning, in the midst of an ongoing economisation of all knowledge production in...<a href="http://www.interflugs.de/2011/08/outlawing-of-the-copenhagen-free-university/" class="more-link">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://copenhagenfreeuniversity.dk/"><em>Statement in relation to the outlawing of the Copenhagen Free University:</em></a></p>
<p><strong>All power to the free universities of the future!</strong></p>
<p>The   Copenhagen Free University was an attempt to reinvigorate the    emancipatory aspect of research and learning, in the midst of an ongoing    economisation of all knowledge production in society.<span id="more-768"></span> Seeing how    education and research were being subsumed into an industry structured    by a corporate way of thinking, we intended to bring the idea of the    university back to life. By life, we mean the messy life people live    within the contradictions of capitalism. We wanted to reconnect    knowledge production, learning and skill sharing to the everyday within a    self-organised institutional framework of a free university. Our    intention was multi-layered and was of course partly utopian, but also    practical and experimental. We turned our flat in Copenhagen into a    university by the very simple act of declaring &#8216;this is a university&#8217;.    By this transformative speech act the domestic setting of our flat    became a university. It didn&#8217;t take any alterations to the architecture    other than the small things needed in terms of having people in your    home staying over, presenting thoughts, researching archival material,    screening films, presenting documents and works of art. Our home  became a   public institution dedicated to the production process of  communal   knowledge and fluctuating desires.</p>
<p>The ethos of the  CFU was  critical and opinionated about the  ideological nature of  knowledge,  which meant that we did not try to  cover the institution in  a cloud of  dispassionate neutrality and  transcendence as universities   traditionally do. The Copenhagen Free  University became a site of   socialised and politicised research,  developing knowledge and debate   around certain fields of social  practice. During its six years of   existence, the CFU entered into five  fields of research: feminist   organisation, art and economy, escape  subjectivity, television/media   activism and art history. The projects  were initiated with the   experience of the normative nature of mainstream  knowledge production   and research, allowing us to see how certain areas  of critical practice   were being excluded. Since we didn&#8217;t wanted to  replicate the  structure  of the formal universities, the way we developed  the  research was  based on open calls to people who found interest in  our  fields or  interest in our perspective on knowledge production.  Slowly  the  research projects were collectively constructed through the   display of  material, presentations, meetings, and spending time   together. The  nature of the process was sharing and mutual empowerment,   not focusing  on a final product or paper, but rather on the process  of  communisation  and redistribution of facts and feelings. Parallel to  the  development  of the CFU, we started to see self-organised  universities  sprouting up  everywhere. Over this time, the basic  question we were  constantly  asking ourselves was, what kind of  university do we need in  relation to  our everyday? This question could  only be answered in the  concrete  material conditions of our lives.  The multiplicity of  self-organised  universities that were starting in  various places, and  which took all  kinds of structures and directions,  reflected the  diversity of these  material conditions. This showed  that the neoliberal  university model  was only one model among many  models; the only one  given as a model to  the students of capital.</p>
<p>As  the strategy of self-institution  focused on taking power and  not  accepting the dualism between the  mainstream and the alternative,  this  in itself carried some  contradictions. The CFU had for us become a   too fixed identifier of a  certain discourse relating to emancipatory   education within academia  and the art scene. Thus we decided to shut   down the CFU in the winter  of 2007 as a way of withdrawing the CFU from   the landscape. We did this  with the statement &#8216;We Have Won&#8217; and shut  the  door of the CFU just  before the New Year. During the six years of  the  CFU&#8217;s existence, the  knowledge economy had rapidly, and  aggressively,  become the norm around  us in Copenhagen and in northern  Europe. The rise  of social  networking, lifestyle and intellectual  property as engines of   valorisation meant that the knowledge economy  was expanding into the   tiniest pores of our lives and social  relations. The state had turned to   a wholesale privatisation of former  public educational institutions,   converting them into mines of raw  material for industry in the shape of   ideas, desires and human beings.  But this normalising process was   somehow not powerful enough to  silence all forms of critique and   dissent; other measures were  required.</p>
<p>In December 2010 we  received a formal letter from the  Ministry  of Science, Technology and  Innovation telling us that a new  law had  passed in the parliament that  outlawed the existence of the  Copenhagen  Free University together with  all other self-organised and  free  universities. The letter stated that  they were fully aware of the  fact  that we do not exist any more, but  just to make sure they wished  to  notify us that &#8220;In case the Copenhagen  Free University should  resume its  educational activities it would be  included under the  prohibition in  the university law §33&#8243;. In 2010 the  university law in  Denmark was  changed, and the term &#8216;university&#8217; could  only be used by  institutions  authorised by the state. We were told that  this was to  protect &#8216;the  students from being disappointed&#8217;. As we know  numerous  people who are  disappointed by the structural changes to the   educational sector in  recent years, we have decided to contest this new   clampdown by opening a  new free university in Copenhagen. This forms   part of our insistence  that the emancipatory perspective of education   should still be on the  map. We demand the law be scrapped or altered,   allowing self-organised  and free universities to be a part of a   critical debate around the  production of knowledge now and in the   society of the future.</p>
<blockquote><p>We call for everybody to establish   their own free universities  in their homes or in the workplace, in  the  square or in the wilderness.  All power to the free universities of  the  future.</p></blockquote>
<p>The Free U Resistance Committee of June 18 2011.</p>
<p>Practicalities   in Denmark: Please send a mail to the Minister  of Science, Technology   and Innovation declaring your university  (<a href="mai&#108;&#116;&#111;&#58;mi&#110;&#64;&#118;&#116;&#117;.d&#107;">min(a)vtu.dk</a>) and cc. to the   The Danish Agency of Universities  (<a href="&#109;ai&#108;to:&#117;&#98;&#115;t&#64;ubst.d&#107;">ubst(a)ubst.dk</a>)</p>
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